Gaststätte Krug zur Heimaterde
 
 
 
 

 
 
Geschichte


Am 1. Dezember 1916 wurde die Siedlungsgenossenschaft „Heimaterde“ durch Max Halbach (+1926), den Prokuristen der Firma Krupp, gegründet. An Mülheims östlicher Stadtgrenze zu Essen im Stadtteil Heißen, nicht weit von den Zechen Rosenblumendelle und Humboldt, sollte eine neue Siedlung der bei Krupp beschäftigten neu angeworbenen Arbeiter angelegt werden, um für sie und ihre Familien Wohnraum zu schaffen.

Die schönste Schöpfung ist die Siedlung „Heimaterde“ , die vor allem der Wohnungsfürsorge für kinderreicher Familien dient.

Den Heimatlosen sollte ein Stück Heimaterde wiedergegeben werden.

Die Gaststätte „Krug zur Heimaterde“


ist sozialgeschichtlich ein zentraler Ort  innerhalb der Siedlung; die Lage des Baukörpers und der Freisitz unter doppelter Platanenreihe mit Blick auf den Teich ist ein städtebaulich zentrales Element der Siedlung.

 

 
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